- medtecnet-BB, Medizintechnik-Netzwerk Berlin-Brandenburg, umfasst derzeit neun Unternehmen und wird durch TSB Medici koordiniert.
- Kooperationsnetzwerk Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg
- MOTIV - Medizintechnisches Kompetenzzentrum für miniaturisierte Monitoring- und Interventionssysteme; Partner sind das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT in St. Ingbert und die Laser- und Medizin-Technologie GmbH Berlin
- Kompetenznetz Optische Technologien Berlin und Brandenburg OpTecBB mit dem Schwerpunkt Biomedizinische Optik ist eine Initiative von Firmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin und Brandenburg, hervorgegangen aus einem vom BMBF geförderten Kompetenznetz
- Anwenderzentrum für Mikrotechnik (AZM) bei BESSY in Berlin-Adlershof
- Zentrum für Mikrosystemtechnik (ZEMI) Berlin-Adlershof (Partnerinstitute: FBH, BAM, BESSY, Fraunhofer-IPK, Fraunhofer-IZM und Institut für Mikrotechnik der TU Berlin)
- Endokrinologisches Forschungs-Centrum der Charité EnForCé
- Forschungsgruppe Surgical Research Unit OP 2000
- TelePathology Consultation Center der Union International Against Cancer (UICC-TPCC) am Institut für Pathologie der Charité
- Von den 18 Kompetenznetzen in der Medizin (durch das BMBF geförderte Großforschungsprojekte) sind sechs in Berlin mit Sprecherfunktion angesiedelt:
- Das BMWi-Projekt "Partnership for the Heart" mit Partnern aus Klinik und Industrie ist assoziiertes Projekt im Kompetenznetz Herzinsuffizienz. Die Gesamtkonsortialführung hat die Medizinische Klinik m.S. Kardiologie, Angiologie am Charité-Campus Mitte inne.
- Netzwerke, die durch das BMWi im Programm NEMO gefördert werden:
- Das Koordinierungszentrum für Klinische Studien der Charité (KKS Charité) ist eines von 12 in Deutschland
- von insgesamt drei Infektionsepidemiologischen Netzwerken des BMBF werden zwei von Berliner Wissenschaftlern geleitet: Lebensmittelbedingte Infektionen, Nosokomiale Infektion (SIR)
- bundesweit wurden fünf Kompetenzzentren für hochkontagiöse lebensbedrohliche Krankheiten etabliert, eines davon an der Charité
- Das erste von bundesweit vier Bernstein-Zentren für Computational Neuroscience hat das BMBF 2004 in Berlin eingerichtet. In diesen Zentren (Berlin, Göttingen, München und Freiburg) wird die wissenschaftliche Expertise in allen Bereichen der Hirnforschung gebündelt.
- die Charité ist derzeit Sprecher-Hochschule für 11 Sonderforschungsbereiche (SFB) der DFG - eine Größenordnung, die keine andere medizinische Fakultät in Deutschland zu bieten hat. Darüber hinaus gibt es an der Charité 5 klinische Forschungsgruppen der DFG
- vier Graduiertenkollegs und sieben Nachwuchsgruppen der DFG
- die Graduiertenschule „Berlin School of Mind & Brain“, eine gemeinsame Initiative der Lebens-, Geistes- und Sozialwissenschaften, wird im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert (Sprecher: Prof. Arno Villringer)
- European Centre for Allergy Research Foundation – ECARF ist an der Charité angesiedelt, arbeitet im Verbund mit dem Allergie-Centrum-Charité und dem Europäischen Allergie- und Asthmanetzwerk Ga²len
- Interdisziplinäres Zentrum für Infektionsbiologie und Immunität (Zibi) mit insgesamt ca. 30 wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin
- Centrum für Schlaganfall-Forschung Berlin (CSB)
- Berlin NeuroImaging Center (BNIC)
- Imaging Science Institut Charité - Siemens (ISI)
- Network for Better Medical Care (NBMC): Netzwerk Berliner Krankenhäuser
- Interdisziplinäre Forschungsverbünde, z. B. CellNet.Org, Regenerative Medizin Initiative Berlin (RMIB)
- Das Translationszentrum „Berlin-Brandenburg Center for Regenerative Therapies“ wird gemeinsam von der Charité und der Helmholtz-Gemeinschaft betrieben
- Im virtuellen Berlin Institute for Heart Research (BIHR) arbeiten das federführende Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) aus der Helmholtz-Gemeinschaft, die Charité - Universitätsmedizin Berlin mit den Campi Virchow-Klinikum und Buch, die Universität Bonn und das Deutsche Herzzentrum Berlin zusammen.
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